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Mehr als 300 Einrichtungen sind seit Ende November Mitglied des Vereins Nationale Forschungsdateninfrastruktur (NFDI) e.V..

Wir heißen unsere elf neuen Mitglieder herzlich willkommen:

  • FH Aachen
  • Hochschule Bremen
  • Hochschule Düsseldorf
  • Hochschule Nordhausen
  • Hochschule Rhein-Waal
  • Interessengemeinschaft für Semantische Datenverarbeitung
  • Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg
  • Schleswig-Holsteinische Landesbibliothek
  • Statistisches Bundesamt
  • Universität Ulm
  • Vereinigung der Denkmalfachämter in den Ländern (VDL)

Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit für eine FAIRe Datenzukunft!

Weitere Informationen zur Mitgliedschaft: Mitgliedschaft | NFDI

Andere Beiträge

Beiträge

Save-the-date: CoRDI 2027 – wir sehen uns in Hannover!

Die 3. Ausgabe der Conference on Research Data Infrastructure (CoRDI) wird vom 5. bis 7. Oktober 2027 an der Leibniz Universität Hannover (LUH) stattfinden. Veranstaltet wird die CoRDI 2027 durch den Verein Nationale Forschungsdateninfrastruktur (NFDI) e.V. in Kooperation mit der TIB – Leibniz-Informationszentrum Technik und Naturwissenschaften und der LUH.

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Ministerin Petra Olschowski zu Gast bei NFDI

Wie trägt die NFDI dazu bei, Forschungsdaten nachhaltig nutzbar zu machen und damit neue Erkenntnisse und Innovationen zu ermöglichen? Um diese und weitere Fragen ging es bei dem Besuch von Petra Olschowski, Ministerin für Wissenschaft, Forschung und Kunst des Landes Baden-Württemberg, in der Geschäftsstelle des Vereins Nationale Forschungsdateninfrastruktur (NFDI) e.V. in Karlsruhe am 18. August.

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Erfolg für NFDI: GWK beschließt weitere Förderung aller Konsortien der zweiten Runde

Die zehn Konsortien der zweiten Förderrunde werden weitergefördert. Darüber hat die Gemeinsame Wissenschaftskonferenz (GWK) am 10. Juli entschieden. Die neue Förderperiode für die zweite Projektphase beginnt für BERD@NFDI, DAPHNE4NFDI, FAIRmat, MaRDI, NFDI-MatWerk, NFDI4DataScience, NFDI4Earth, NFDI4Microbiota, PUNCH4NFDI und Text+ im Oktober. Bund und Länder stellen dafür insgesamt rund 71 Millionen Euro bis zunächst Ende 2028 zur Verfügung.

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