Sektion Common Infrastructures

Über uns

In der Sektion wird Zusammenarbeit über alle Konsortien hinweg eingeübt und eine funktionierende Binnenorganisation geschaffen. So werden die fachlichen Inhalte durch Arbeitsgruppen erarbeitet, an denen Vertreter:innen der Konsortien und weitere Expert:innen mitwirken, die das entsprechende Wissen einbringen.

Die NFDI-Konsortien bringen eine Vielzahl heterogener und verteilter Informationsinfrastrukturen mit. Eine zentrale Aufgabe der Sektion ist es, Komponenten für eine gemeinsame Nutzung zu identifizieren und Vorschläge auszuarbeiten, wie diese fachlich-technisch aufgebaut und umgesetzt werden können. Interoperabilität erfordert insbesondere die Einigung auf Protokolle und Standards sowie die Spezifikation von Workflows und Schnittstellen.

Die konkreten Infrastrukturkomponenten werden nach bisherigem Verständnis zahlreiche Elemente umfassen, die als sogenannte “Basisdienste” aufgefasst werden können. Darunter verstehen wir Dienste, mit denen die infrastrukturelle Grundversorgung für potenziell alle Konsortien gewährleistet wird bzw. an denen ein gemeinsames Nutzungsinteresse in den Konsortien besteht und für die konkurrierende oder nicht kompatible Lösungen vermieden werden sollen. Die Entwicklung von Basisdiensten erfolgt in Abstimmung und wenn möglich arbeitsteilig mit allen Sektionen des NFDI-Vereins.

Besondere Herausforderungen entstehen dabei durch die unterschiedlichen Reifegrade bei der Infrastrukturentwicklung in den Konsortien sowie die Verflechtungen der Konsortien mit bestehenden oder sich entwickelnden Infrastrukturen im nationalen und internationalen Umfeld. Von zentraler Bedeutung sind die langfristige Bereitstellung von Speicher- und Rechenkapazitäten durch die Partner sowie weitere Anforderungen an die Nachhaltigkeit der zu entwickelnden Dienste.

Ziele

Die Sektion verfolgt drei Ziele:

  • Übergeordnet: Identifikation, Konzeption und arbeitsteiliger Aufbau von gemeinschaftlich nutzbaren Infrastrukturkomponenten und deren Interoperabilität.
  • Spezifisch: Die Schaffung einer multi-cloud-basierten Infrastruktur, die von den Konsortien zum Austausch und zur gemeinsamen Nutzung von Daten-, Software- und Compute-Ressourcen genutzt werden kann (“Research Data Commons”, umfasst auch hybride Lösungen und Edge-Komponenten)
  • Spezifisch: Den Aufbau nachhaltiger Strukturen für Technologie-Partnerschaften innerhalb von NFDI, um die Bereitstellung gemeinsam genutzter Informationsinfrastrukturen auf Dauer zu organisieren.

Arbeitsgruppen

Data Integration (DI)

Die immense Heterogenität wissenschaftlicher Daten und die damit verbundenen Probleme bei der Datenkombination verhindern oft die Herleitung neuer Erkenntnisse, insbesondere im Kontext interdisziplinärer Projekte. Ziel dieser Arbeitsgruppe ist deshalb die Entwicklung und Bereitstellung skalierbarer Methoden zur Integration von Daten und Metadaten, um einen einfachen Datenaustausch zwischen Nutzern und Diensten zu ermöglichen. Dabei werden insbesondere physische und virtuelle Integrationsmethoden, Methoden für den Schemaabgleich und semantische Annotation sowie Wissensgraphen betrachtet. Zusätzlich wird auf Basis konkreter User Stories eine Architektur für die Integration wissenschaftlicher Daten entwickelt und eine erste Referenzimplementierung bereitgestellt.

Kontakt: Bernhard Seeger; Andreas Henrich; Thorsten Papenbrock; Dirk Riehle

Data Management Planning (DMP)

Die Arbeitsgruppe zielt auf die Koordination der DMP-Aktivitäten der NFDI-Konsortien. Neben der Etablierung von DMP-Werkzeugen, Absprachen zu deren koordinierter Weiterentwicklung und der inhaltlichen Harmonisierung von DMP-Templates, werden auch Konzepte für die strategische Implementierung von DMPs in Forschungs-Workflows, Trainings- und Beratungs-Services erarbeitet. Da DMPs wesentliche Anschluss- oder Zwischenstücke des Datenmanagement-Workflows bilden und diese in inhaltlicher Breite fast komplett abdecken, strebt die Arbeitsgruppe die partielle Zusammenarbeit mit den anderen NFDI-Sektionen wie z.B. Sektion Edutrain und Sektion Metadata an.

Kontakt: Daniela Hausen; Gerald Jagusch; Jürgen Windeck; Harry Enke

Data Science and Artificial Intelligence (DSAI)

Die Arbeitsgruppe möchte dazu beitragen, dass die Ergebnisse der teilnehmenden NFDI-Projekte von Endnutzer:innen besser und praxisorientierter angenommen werden, wenn möglich auch durch die Präsentation effektiver Lösungen, die auf politischen, technischen und praktischen Aspekten beruhen. Im Rahmen der aktuellen Aktivitäten konzentrert sie sich zunächst auf zwei Service-Konzepte: (i) FAIRness-Evaluierung: Bewertung des FAIRness-Niveaus von digitalen Objekten mit FAIRness-Metriken, (ii) Online-Analyse reproduzierbarer Daten: JupyterHub für größere binder-fähige FAIR Digital Objects.

Kontakt: Adamantios Koumpis; Arnim Bleier

 

Electronic Lab Notebooks (ELN)

Die Arbeitsgruppe umfasst Vertreter aus verschiedenen NFDI-Konsortien, mit Schwerpunkt auf den naturwissenschaftlichen Disziplinen und Life Sciences. Sie hat die Vorbereitung und Etablierung von Diensten zum Ziel, die die Auswahl von passender ELN-Software und deren Einführung in den Konsortien, deren Communities und einzelnen Gruppen unterstützen. Die Arbeitsgruppe wird sich mit der systematischen Bewertung verschiedener ELNs und ihrer Datenstrukturen befassen. Weiterhin wird eine Plattform zum Testen verschiedener ELN-Software und ähnlicher (eingebetteter) Werkzeuge eingerichtet werden, um einen dauerhaften Zugang zu den relevanten Lösungen anbieten und eine vergleichende Betrachtung ermöglichen zu können.

Kontakt: Nicole Jung, Christof Wöll, Felix Bach

Identity and Access Management (IAM)

Die Arbeitsgruppe hat das Ziel, Prozesse, Richtlinien und Architekturen zu etablieren, um die Verwaltung digitaler Identitäten und den föderierten Zugriff auf Ressourcen innerhalb und zwischen den NFDI-Konsortien zu ermöglichen bzw. zu erleichtern. Zu diesem Zweck ist es notwendig, bestehende und neu entstehende IAM-Systeme in einer Weise zu verbinden und zu erweitern, dass Forschende aus verschiedenen Bereichen und Institutionen so einfach wie möglich und dennoch sicher auf NFDI-Ressourcen zugreifen können. Interoperabilität ist eine zentrale Anforderung, nicht nur innerhalb der NFDI, sondern auch in Bezug auf den Zugang zu und den Austausch mit externen Infrastrukturen wie der European Open Science Cloud oder der Lifescience AAI.

Kontakt: Marius Politze; Wolfgang Pempe

Long-term Archival (LTA)

Die Arbeitsgruppe hat zum Ziel, Verfahren und Techniken zu identifizieren und abzustimmen, mit denen Daten und Software als bit stream und reproduzierbare Informationsobjekte langfristig gesichert und genutzt werden können. Sie setzt sich aus Mitgliedern verschiedener NFDI-Konsortien aus den geistes-, natur- und ingenieurwissenschaftlichen Disziplinen sowie aus Experten verschiedener einschlägiger Infrastrukturen zusammen, die insgesamt eine starke Anbindung an das Kompetenznetzwerk nestor Langzeitarchivierung haben. Die enge Verzahnung der NFDI-Konsortien mit erfahrenen Partnern im Bereich Langzeitarchivierung stellt sicher, dass einerseits der relevante fachliche State-of-the-Art in der Gruppe vorhanden ist und andererseits das Wissen der Datenproduzent:innen über Entstehungskontexte und Datennutzer:innen direkt interagieren.

Kontakt:  Peter Leinen, Thomas Staecker

Multi-Cloud (MC)

Ein wesentliches Ziel aller NFDI-Konsortien besteht darin, Daten systematisch zu registrieren und auf nachhaltige Weise bereitzustellen, so dass ein offener und einheitlicher Zugang auf nationaler und sogar internationaler Ebene möglich ist. Die Grundlage für eine solche übergreifende gemeinsame Infrastruktur bildet das Konzept einer föderierten Multi-Cloud-Architektur, die über eine föderierte Infrastruktur für Identitäts- und Zugriffsmanagement (IAM) einen einheitlichen Zugang zu Rechen- und Datenspeicherressourcen bietet und eine nahtlose Integration verteilter heterogener Dienste und Daten auf höherer Ebene ermöglicht.

Kontakt: Alexander Sczyrba; Marius Dieckmann

Persistent Identifiers (PID)

Ziel ist es, eine Strategie für die Umsetzung und Ausweitung community-basierter und etablierter PID-Services zu entwickeln, die sich eng an den Bedürfnissen der NFDI-Konsortien orientiert. Dazu gehören notwendige technische und organisatorische Maßnahmen sowie Informations- und Schulungsaspekte, insbesondere in Hinblick auf standardisierte und vollständige Metadaten, die die Einhaltung der FAIR-Prinzipien gewährleisten.

Kontakt: Philipp Wieder, Britta Dreyer

Research Software Engineering (RSE)

Die Arbeitsgruppe vernetzt die NFDI-Fachkonsortien in Software-bezogenen Aspekten. Sie berücksichtigt drei Schwerpunkte: Forschungssoftware, Software-Communities und Software-Infrastruktur bei NFDI. In beratender und unterstützender Funktion betreibt die Arbeitsgruppe ein zentrales Forum und etabliert das erforderliche Software-Ökosystem innerhalb NFDI für die professionelle Entwicklung von Software-Infrastrukturkomponenten, die in ihrer Gesamtheit einen integralen Bestandteil von NFDI darstellen. Zusätzlich dient die Arbeitsgruppe als Schnittstelle für NFDI zu vergleichbaren europäischen und internationalen Initiativen, um die Anschlussfähigkeit von NFDI mit weiteren Infrastrukturen zu fördern.

Kontakt: Martin Hammitzsch, Bernd Flemisch

Michael Diepenbroek

Sprecher: Dr. Michael Diepenbroek  

(Gesellschaft für Biologische Daten e.V. (GFBio e.V.))

Sonja Schimmler

Stellv. Sprecherin: Dr. Sonja Schimmler 

(Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e.V./ TU Berlin)

Beteiligte Mitgliedsorganisationen
  • Akademie der Wissenschaften zu Göttingen
  • Alfred-Wegener-Institut – Helmholtz Zentrum für Polar- und Meeresforschung
  • Bayerische Akademie der Wissenschaften
  • Brandenburgische Technische Universität Cottbus–Senftenberg
  • Charité – Universitätsmedizin Berlin
  • Christian-Albrechts-Universität zu Kiel
  • CISPA-Helmholtz-Zentrum für Informationssicherheit gGmbH
  • DAASI International GmbH
  • de-RSE e.V. – Gesellschaft für Forschungssoftware
  • Deutsche Nationalbibliothek
  • Deutsche Zentralbibliothek für Medizin (ZB MED) – Informationszentrum Lebenswissenschaften
  • Deutsches Archäologisches Institut (DAI)
  • Deutsches Elektronen-Synchrotron DESY
  • Deutsches Klimarechenzentrum GmbH
  • Deutsches Krebsforschungszentrum Heidelberg (DKFZ)
  • Deutsches Zentrum für Hochschul- und Wissenschaftsforschung GmbH (DZHW)
  • Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR)
  • DIPF Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation
  • Eberhard Karls Universität Tübingen
  • EMBL – Europäisches Laboratorium für Molekularbiologie
  • FAIR-DI e.V.
  • FernUniversität in Hagen
  • FIZ Karlsruhe – Leibniz-Institut für Informationsinfrastruktur GmbH
  • Forschungszentrum Jülich GmbH
  • Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e. V.
  • Generaldirektion der Staatlichen Archive Bayerns
  • Georg-August-Universität Göttingen
  • Germanisches Nationalmuseum – Leibniz-Forschungsmuseum für Kulturgeschichte (GNM)
  • Gesellschaft für Informatik e. V.
  • Gesellschaft für wissenschaftliche Datenverarbeitung mbH Göttingen (GWDG)
  • GESIS – Leibniz-Institut für Sozialwissenschaften e.V.
  • Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover
  • Helmholtz Zentrum für Infektionsforschung
  • Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung GmbH – UFZ
  • Helmholtz-Zentrum Hereon
  • Helmholtz-Zentrum Potsdam Deutsches GeoForschungsZentrum GFZ
  • HITS gGmbH
  • Hochschule Mittweida
  • Humboldt-Universität zu Berlin
  • IAML – Deutschland e. V.
  • Innovationszentrum für Prozessdatentechnik (Inprodat) e.V.
  • Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main
  • Karlsruher Institut für Technologie
  • Klassik Stiftung Weimar
  • Leibniz-Institut DSMZ-Deutsche Sammlung von Mikroorganismen und Zellkulturen GmbH
  • Leibniz-Institut für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e.V.
  • Leibniz-Institut für Astrophysik Potsdam (AIP)
  • Leibniz-Institut für Bildungsverläufe (LIfBi) e.V.
  • Leibniz-Institut für Deutsche Sprache (IDS)
  • Leibniz-Institut für Pflanzenbiochemie
  • Leibniz-Institut für Pflanzengenetik und Kulturpflanzenforschung
  • Leibniz-Institut für Photonische Technologien e.V. (IPHT)
  • Ludwig-Maximilians-Universität München
  • Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
  • Max Weber Stiftung – Deutsche Geisteswissenschaftliche Institute im Ausland
  • Otto-Friedrich-Universität Bamberg
  • Philipps-Universität Marburg
  • Physikalisch-Technische Bundesanstalt
  • RWTH Aachen
  • Sächsische Landesbibliothek – Staats- und Universitätsbibliothek Dresden (SLUB)
  • Salomon Ludwig Steinheim-Institut für deutsch-jüdische Geschichte an der Universität Duisburg-Essen
  • SNSB – Staatliche Naturwissenschaftliche Sammlungen Bayerns
  • Stiftung Preußischer Kulturbesitz
  • Technische Universität Berlin
  • Technische Universität Braunschweig
  • Technische Universität Darmstadt
  • Technische Universität Dortmund
  • Technische Universität Dresden
  • Technische Universität Kaiserslautern
  • Technische Universität München
  • TIB – Leibniz-Informationszentrum Technik und Naturwissenschaften und Universitätsbibliothek
  • Universität Bielefeld
  • Universität Duisburg-Essen
  • Universität Leipzig
  • Universität Paderborn
  • Universität Stuttgart
  • Verbundzentrale des GBV (VZG)
  • Westfälische Wilhelms-Universität Münster (WWU)
  • ZBW – Leibniz-Informationszentrum Wirtschaft
  • Zentren für Kommunikation und Informationsverarbeitung e.V. (ZKI)
  • Zoologisches Forschungsmuseum Alexander Koenig – Leibniz-Institut für Biodiversität der Tiere
  • ZPID – Leibniz-Institut für Psychologie
Beteiligte Personen
  • Reinhard Altenhöner
  • Daniel Arend
  • Christian Aßmann
  • Felix Bach
  • Kolja Bailly
  • Linda Baldewein
  • Anke Berghaus-Sprengel
  • Lars Bernard
  • Henrike Berthold
  • Markus Blank-Burian
  • Thomas Bocklitz
  • Christian Bonatto Minella
  • David Broneske
  • Björn Brötz
  • Ivo Buchhalter
  • Jan Bumberger
  • Boyke Bunk
  • Magdalene Cyra
  • Felix Dietrich
  • Jens Mittelbach
  • Malte Dreyer
  • Harry Enke
  • Bernd Flemisch
  • Konrad Förstner
  • Sebastian Frericks
  • Stephan Frickenhaus
  • Bernadette Fritzsch
  • Eva-Maria Gerstner
  • Peter Gietz
  • Manuel Giffels
  • Michael Goedicke
  • Peter Grobe
  • Volker Gülzow
  • Paul Tillmann Haas
  • Stephan Hachinger
  • Martin Hammitzsch
  • Marcus Hardt
  • Felix Henninger
  • Andreas Henrich
  • Christin Henzen
  • Dominik Hezel
  • Erhard Hinrichs
  • Wolfgang Hirschmann
  • Julian Hniopek
  • Timothy Holbrook
  • Martin Thomas Horsch
  • Holger Israel
  • Gerald Jagusch
  • Dorit Jerger
  • Nicole Jung
  • Christin Keller
  • Jürgen Kett
  • Natalie Kiesler
  • Toralf Kirsten
  • Michael Kisiela
  • Ulrike Kleeberg
  • Wibke Kleina
  • Olaf Kletke
  • Axel Klinger
  • Michael Klix
  • Florian Krebs
  • Jens Krüger
  • Alessandra Kuntz
  • Matthias Lange
  • Erwin Laure
  • Peter Leinen
  • Jan Linxweiler
  • Frank Löffler
  • Harald Lordick
  • Dirk Lütke-Hüttmann
  • Daniel Mallmann
  • Katharina Markus
  • Christian Mertes
  • Olaf Michaelis
  • Thorsten Michels
  • Timo Mühlhaus
  • Wolfgang Müller
  • Ralph Müller-Pfefferkorn
  • Peter Mutschke
  • Robert Nasarek
  • Steffen Neumann
  • Thilo Paul-Stüve
  • Wolfgang Pempe
  • Judith Pfeiffer
  • Marius Politze
  • Matthias Razum
  • Lorenz Reimer
  • Maria Ricci
  • Petra Ritter
  • Thomas Rose
  • Daniel Röwenstrunk
  • Thomas Rupp
  • Ahmed Saleh
  • Kristin Sauerland
  • Sonja Schimmler
  • Markus Schmalzl
  • Astrid Schneidewind
  • Thomas Schörner
  • Sarah Schulz
  • Alexander Sczyrba
  • Bernhard Seeger
  • Xenia Specka
  • Martin Spenger
  • Thomas Stäcker
  • Gerald Steilen
  • Regine Stein
  • Simon Stephan
  • Achim Streit
  • Robert Strötgen
  • Nikolai Svoboda
  • Hannes Thiemann
  • Galina Tremper
  • Dagmar Triebel
  • Raimund Vogl
  • Dirk von Suchodoletz
  • Jörg Wettlaufer
  • Philipp Wieder
  • Jürgen Windeck
  • Dirk Wintergrün
  • Christof Wöll