Die Reihe behandelt verschiedene Themen und Fragen, von „Was ist (Forschungs-)Ethik?“ bis hin zu „Sollten wir uns für die CARE-Prinzipien interessieren?“, und richtet sich an alle, die mehr über Ethik erfahren möchten: Forscher:innen, Personen aus dem Bereich Forschungsdaten(management) und Mitglieder von Ethikkommissionen, aber auch die breite Öffentlichkeit.
Die Vorträge werden auf Englisch gehalten und beginnen um 16:00 Uhr mit 30-40-minütigen Präsentationen, gefolgt von 20-30 Minuten Diskussion.
Organisiert wird die Reihe von der Arbeitsgruppe Ethics der NFDI-Sektion ELSA (Ethical, Legal and Social Aspects).
Mehr Informationen und alle Daten der Serie: https://www.nfdi.de/section-elsa/webinar-series-research-ethics/
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Save-the-date: CoRDI 2027 – wir sehen uns in Hannover!
Die 3. Ausgabe der Conference on Research Data Infrastructure (CoRDI) wird vom 5. bis 7. Oktober 2027 an der Leibniz Universität Hannover (LUH) stattfinden. Veranstaltet wird die CoRDI 2027 durch den Verein Nationale Forschungsdateninfrastruktur (NFDI) e.V. in Kooperation mit der TIB – Leibniz-Informationszentrum Technik und Naturwissenschaften und der LUH.
Ministerin Petra Olschowski zu Gast bei NFDI
Wie trägt die NFDI dazu bei, Forschungsdaten nachhaltig nutzbar zu machen und damit neue Erkenntnisse und Innovationen zu ermöglichen? Um diese und weitere Fragen ging es bei dem Besuch von Petra Olschowski, Ministerin für Wissenschaft, Forschung und Kunst des Landes Baden-Württemberg, in der Geschäftsstelle des Vereins Nationale Forschungsdateninfrastruktur (NFDI) e.V. in Karlsruhe am 18. August.
Erfolg für NFDI: GWK beschließt weitere Förderung aller Konsortien der zweiten Runde
Die zehn Konsortien der zweiten Förderrunde werden weitergefördert. Darüber hat die Gemeinsame Wissenschaftskonferenz (GWK) am 10. Juli entschieden. Die neue Förderperiode für die zweite Projektphase beginnt für BERD@NFDI, DAPHNE4NFDI, FAIRmat, MaRDI, NFDI-MatWerk, NFDI4DataScience, NFDI4Earth, NFDI4Microbiota, PUNCH4NFDI und Text+ im Oktober. Bund und Länder stellen dafür insgesamt rund 71 Millionen Euro bis zunächst Ende 2028 zur Verfügung.
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